Partnerschulen


Reisen bildet – Austausch baut Brücken!

Neue Länder und Kulturen zu entdecken schafft neue Perspektiven und Horizonte. Durch Begegnung und Kennenlernen können Vorurteile abgebaut werden. Ein Schüleraustausch bietet die Chance, einem Land und seinen Menschen viel intensiver zu begegnen, als es als Tourist möglich ist.

Ein Schüleraustausch kann aber auch ein Motor für die eigene Entwicklung sein: Wer sich den Herausforderungen eines anderen Landes und der Begegnung mit seinen Menschen stellt, wird selbstsicherer und offener. Das sind Fähigkeit, die man – nicht nur – im Berufsleben gut gebrauchen kann. Außerdem verbessert ein Schüleraustausch Fremdsprachenkenntnisse.


Allgemeinbildendes Lyzeum „Konarski“ in Mielec (Polen)

Seit 2003 verbindet die BBG eine Partnerschaft zum Allgemeinbildenden Lyzeum „Konarski“ in Mielec. Einmal im Jahr – also schon über 10 Mal – reisen Löhner Schüler ca. 1200 km ins südöstliche Polen, um Schülern in Löhnes Partnerstadt zu begegnen.

Neben gemeinsamer Freizeit und dem Besuch touristischer Attraktionen steht in jedem Jahr eine gemeinsame Projektarbeit auf dem Programm. Die jährlich wechselnden Themen sollen zu einer vertieften Reflektion und Kommunikation anregen. Jeder Teilnehmer wohnt in einer Gastfamilie und erlebt dort den Alltag. Etwa sechs Wochen später wird jeder Teilnehmer zum Gastgeber: Die polnische Gruppe kommt für eine Woche zu Besuch nach Löhne. Wir bedanken uns bei allen, die den Austausch ideell, organisatorisch oder finanziell unterstützen!



Khomas High School in Windhoek (Namibia)

Die Khomas High School ist eine staatliche Schule mit 860 Schülern im Alter von 14-18 Jahren. Deutsch wird als Fremdsprache im 8. – 12. Jahrgang angeboten.

Bei einem ersten Besuch im Jahr 2017 Windhoek wurde eine Vereinbarung für eine Kooperation unterschrieben. Beim Besuch in Namibia konnten die Beteiligten die Schule kennenlernen. Sönke Tiesmeier aus dem 11. Jahrgang nahm am Unterricht der Oberstufe teil und die drei deutschen Lehrer hospitierten im Fachunterricht.



Aber die Gruppe konnte die Schülerinnen und Schüler nicht nur in der Schule erleben, sondern auch sehen, wo und wie sie wohnen. Einige von ihnen führte die deutschen Gäste durch das Township Katutura geführt. „ Die Schulpartnerschaft soll auch ein soziales Projekt werden“, so der didaktische Leiter Herr Brosowski. Des Weiteren soll der angestrebte Schüleraustausch einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt haben. Der Chemielehrer Herr Dr. Vetters und der Biologielehrer Herr Dr. Zwicker lernten die Möglichkeiten der Schule vor Ort kennen und entwickelten mit ihren Fachkollegen erste gemeinsame Projekte besprochen.


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